COPRINUS, SEKTION LANATULI ss. Kühn.& Romagn.
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Schlüssel von Orton 1957 = Übersetzung: Dobbitsch 1a) Hut sehr klein, vor dem Aufschirmen selten mehr als 6 mm hoch (kann in der Kultur auch größer sein). Stiel gar nicht oder nur an der Basis verdickt, nicht bleibend schuppig. Auf Dung. ................... 2 1b) Hut klein bis ziemlich groß, vor dem Aufschirmen über 10 mm hoch. Stiel an der Basis verdickt oder auch nicht, oft dauerhaft weiß faserschuppig. Auf Dung, auf dem Erdboden, auf Stümpfen, an Brandstellen, auf angekohltem Holz oder auf Kalkputz. ...................................................................... 3 2a) Sporen 11-14 x 6-7 µm, elliptisch oder etwas bohnenförmig.
Schuppen auf dem Hut anfangs weiß oder weißlich:
2b) Sporen 7-9 x 4-5(-5,5) µm, elliptisch, nicht bohnenförmig.
Hutschuppen von Anfang an grau:
3a) Sporen 11-14(-17) x 7-9 µm, breitelliptisch. Stiel faserig
behaart oder erst feinflockig, bald glatt. Auf Dung, auf faulendem Stroh
oder auf Sägemehl:
3b) Sporen meist schmaler als 7 µm. Stiel +/- dauerhaft flockig oder weiß faserig-schuppig. ............. 4 4a) Auf Dung (auch auf Hopfen-Abfällen gefunden). Stiel an
der Basis knollig (oft recht markant), oft wurzelnd. Sporen elliptisch,
10-11,5 x 6-7 µm:
4b) Nicht auf Dung. Stiel gar nicht oder nur an der Basis verdickt, überhaupt nicht oder selten wur-zelnd. Sporen elliptisch oder fast rundlich. ............................................................................................. 5 5a) Sporen (11-)12-14 x 6-6,5 µm, elliptisch. Hut mit Schuppen,
die bald graulich sind, im aufge-schirmten Zustand manchmal papierdünn.
Zwischen Blättern, auf dem Erdboden oder auf Stümpfen, im Wald
oder an schattigen Stellen, oft einzeln oder zu zwei bis drei Exemplaren,
seltener fast rasig:
5b) Sporen 6-8 x 5-7 x 4,5-6 µm, fast rundlich oder eiförmig,
linsenförmig. Hut mit Schuppen, die oft einige Zeit weiß oder
weißlich bleiben, im allgemeinen sich auflösend und dabei einreißend
oder ein-rollend, im aufgeschirmten Zustand nur selten papierdünn
gefunden. Auf Brandstellen, auf angekohltem Holz oder auf Kalkputz, seltener
einzeln. Kommt sowohl im Wald als auch im offenen Gelän-de vor (wenn
dort, dann vielleicht kleiner) -- Siehe Abbildung:
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