DIE GRUPPE UM COPRINUS NARCOTICUS
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von Orton 1960 = Übersetzung: Dobbitsch

1a)  Auf Carex-, Scirpus- oder Juncus-Teilen wachsend. Sporen 12-16(-17) x 6,5-8,5 µm. Ohne Geruch. (Junger Hut oft auffällig verlängert, weniger als 22 mm hoch):
COPRINUS MARTINII

1b)  Nicht mit dieser Merkmalskombination. ...................................................................................... 2

2a)  Geruch stark, unangenehm oder nach Hefe. ................................................................................. 3

2b)  Ohne Geruch oder schwach pilzartig riechend. ............................................................................ 5

3a)  Geruch nach feuchter Hefe. Basidien 2-sporig. Sporen 14-20 x 8-10 µm. Auf dem Erdboden wachsend. (Abb.1):
COPRINUS SACCHAROMYCES

3b)  Geruch stark unangenehm, fast kotartig riechend. Basidien 4-sporig. Sporen kleiner. .................. 4

4a)  Sporen 12-15 x 7-8 µm. Stiel oft wurzelnd oder durch einen Myzelstrang mit den Stielen anderer Fruchtkörper verbunden (ein gelegentliches Einzelexemplar mag einen ausschließlich wurzelnden Stiel haben). 
Auf verrottenden Pflanzenteilen wachsend:
COPRINUS RADICANS

4b)  Sporen 10-13 x 5-6 µm. Stiel gar nicht oder nur schwach wurzelnd. Auf dem Erdboden wachsend:
COPRINUS NARCOTICUS

5a)  Sporen 11-13(-15) x 5,5-7 µm (mit Perispor-Hülle = 7-8,5 µm). (Abb.2):
COPRINUS CINEREOFLOCCOSUS 

5b)  Sporen kleiner (innerhalb des Bereichs von 7-11 x 4-7 µm). ........................................................ 6

6a)  Auf Dung wachsend. ................................................................................................................... 7

6b)  Auf dem Erdboden wachsend. Sporen 9-11(-12) x 5,5-7(-8) µm:
COPRINUS CINERATUS

7a)  Sporen 9-11 x 5,5-7 µm:
COPRINUS STERCORARIUS ss. Ricken, J.Lange

7b)  Sporen 7-8 x 4-4,5 µm. In Großbritannien noch nicht gefunden:
COPRINUS STERCORARIUS ss. Kühner & Romagnesi